Sonntag, 4. Oktober 2015

Tugby

Tugby ist eine "Mannschaft-Wassersportart" die mit kleinen Tugs (also Schlepper) ausgetragen wird.
Jede Mannschaft besteht aus meist drei bis vier Tugs, das Spielfeld ist etwas kleiner als eine halbe Region. Zu Beginn  liegt in der Mitte des Feldes (da wo auch beim Fußball oder Rugby usw. der Anstoßpunkt ist) eine Tonne.
Beide Mannschaften befinden sich in ihrem Startfeld.
Ein Schiedsrichter schwebt in einer Beobachtungsscheibe  über dem Spielfeld und überwacht die Regeln und startet das Spiel.

Ausgangspositionen der beiden Mannschaften
Den Gegner im Visier.....
 Beim Ertönen des Startsignals tuckern die Tugs mit full speed auf die Tonne zu und versuchen sie nun in das gegnerische Feld zu bugsieren und an die hintere Bande zu bringen.

Spurt zur Tonne
Der Spielball ist eine schwimmende Tonne
Die Gegner versuchen natürlich dies zu verhindern und ebenfalls die Tonne ins andere "Tor" zu schubsen. Hier enstehen erbitterte Kämpfe um die Tonne!

Kampf um die Tonne

Blechschäden an den Tugs gehören dazu

 Hat ein Tug die Tonne gut erwischt und schiebt sie Richtung Tor versuchen die Mitspielen mit ihren Tugs den "Stürmer" zu schützen.....

Sturm ins gegnerische Feld
 
keine Gnade für den Gegner!
Berührt dann die Tonne die hintere Spielbegrenzung ist diese Runde beendet. Gespielt werden mind. drei Runden pro Durchgang, ggf. solange bis eine Mannschaft ein Tor Vorsprung hat.


Für die Zuschauer steht ein Turm zur Verfügung von dem man das Spielfeld sehr gut überschauen kann.
Gespielt wird immer Sonntags ab 17 Uhr, Zuschauer und neue Mitspieler sind immer willkommen.

----->> Teleport zum Spielfeld


Donnerstag, 1. Oktober 2015

Holz vor der Hütte (beim Tradewinds Yacht Club)



Nicht nur die Damen in den Oktoberfest-Bierhallen haben Holz vor der Hütte, auch der Tradewinds Yacht Club vor seinem Clubhaus. Ist das Holz der Damen eher bei den testosterongesteuerten Saufnasen begehrt, schlägt beim TYC das Herz der Bootfans höher.
Ahab Quandry hat  eine große Anzahl an Holzbooten aller Bauarten zusammengetragen, die meisten Boote sind Segler aller Größenklassen, von der kleinen Jolle bis hin zum Dreimaster.
 Die Ausstellung beginnt am 1. Oktober, wie lange sie dauert ist (mir) nicht bekannt.
Übersicht

Tjalk: Nanie von Rene Underby
Eine Tjalk ist ein historischer holländischer Segelschifftyp für das Wattenmeer, ein Wattensegler. Ihren Ursprung hatten Tjalken im ebenfalls holländischen Bojer. Erstmals tauchte die Bezeichnung „tjalk“ 1673 in einem friesischen Dokument auf. (Wikipedia)

Tjalk: Schokker 1.3 von Rene Underby
Auch moderne Boote wie eine Bandit 25R gibt es in Holzbauweise.

Holz - Bandit 25R von Analyse Dean
Ebenso eine VO70, wobei es diese Boote im RL bestimmt nicht aus Holz gibt. Die Boote werden für weltumspannende Regatten (Volvo Ocean Race) in Leichtbau gebaut.
  
VO-70 vom "The Mesh Shop".
Auch alte Boote sind vorhanden:

DrakkarShields  von Jansonius Planer

Sloop Raven von Lia Woodget
Ein stattlicher Dreimaster krönt die Ausstellung


Detail einer The Seagull 1.1 von TomHa Zymurgy


Auch Motorboote sind dabei:

 * BERDAVmarine Torpedo von Anu Daviau

Boot im Bau

----->>> Teleport zum Tradewinds Yacht.

---->> Alle Bilder auf Flickr

Dienstag, 29. September 2015

2015 TYC Wooden - Only Boat Show

Wie der Hafenmeister (Ahab Quandry) einem Gruppenchat des Tradewinds Yacht Club mitteilte, startet am Donnerstag den 1. Oktober die 2015 TYC Wooden - Only Boat Show.
Das ist das erste Mal das ich eine Ankündigung eines Events beim TYC lese!
Ausgestellt werden, wie der Name schon sagt, ausschließlich Holzboote.
Man darf gespannt sein was der Hafenmeister diesmal wieder alles zusammenträgt.
 Ich werde berichten.......

Mittwoch, 23. September 2015

Echt Virtuell: Mont Saint Michel in SL wird geschlossen:

Ich übernehme mal einen Post und Bild von Maddy:



Echt Virtuell: Mont Saint Michel in SL wird geschlossen:

Meine letzte Kurzmeldung für heute ist leider sehr traurig. In einem Blogpost auf New World Notes habe ich heute gelesen, dass die Region "Mont Saint Michel" in Second Life Ende September aufgegeben wird.



--->>> Weiter lesen bei Maddy. 

Sonntag, 13. September 2015

Blake Sea Map Update

Ein neues Update der Karte war mal wieder notwendig, aktueller Stand ist nun V5.4. Das Kartenmaterial ist vom 11.09.2015.
Hauptgrund  ist die neue Position der "SS Galaxy". Weiterhin wurden einige kleiner Änderungen eingepflegt.
Die Karte ist in 4096x4096 auf Flickr zu finden. Wenn wieder jemandeine höhere Auflösung (max. 13568x13568) benötigt bitte bei mir melden.

---> Karte bei Flickr


Sonntag, 6. September 2015

SS Galaxy an Sailors Cove South angeschlossen

Nachdem die SS Galaxy an ihrer neuen Liegeposition nur über die Honah Lee Estates erreichbar war, ist nun auch eine Verbindung vom Osten her möglich.
Die ganz im Süden der United Sailing Sims (USS) liegenden Sailor Cove South Regionen haben Zuwachs auf der westlichen Seite bekommen und somit Zugang zur Galaxy.

Zufahrten zur SS Galaxy


Diese neue Anbindung ermöglicht einen schönen Segelrundkurs durch Blake Sea, Sailors Cove West, East und South sowie den Honah Lee Estates.

Die Region Temasek, welche früher an die Galaxy grenzte, liegt dagegen weiterhin solitär zwischen den USS und der Galaxy.

Die Veränderungen machen auch ein Update meiner Blake Sea & Surrounding -Karte notwendig, nach dem letzten Update im Juni ist dies die erste Änderung im betreffenden Gebiet.
Allerdings werde ich damit noch ein paar Tage warten, vielleicht ändert sich in dem Gebiet ja noch etwas.

Samstag, 5. September 2015

Buchempfehlung

Lesender Atlan
Nachdem mein dreiwöchiger Urlaub in Balkonien, Terrassien und Gardenia zu Ende gegangen ist, möchte ich mal zwei der vielen Bücher empfehlen die ich in der Zeit gelesen habe.

Mein Kindle ist voll mit  Sience Fiction Romanen, von Perry Rhodan und Atlan (huch, den Namen kenn ich doch...) bis hin zu 1984, 2001, Rama und diversen anderen.

In letzter Zeit gelesen habe ich u.a den SF-Krimi "ORCUS" von Martin Woitke  und "Der Simulator" von Marco Lalli.
Die Story von ORCUS spielt in einer Cyberwelt (dem SL 4.0) der viele Menschen verfallen sind und langsam das wahre Leben ablöst.
Von
Amazon-Kindle wird der Inhalt so beschrieben von :

(Quelle Amazon)
Wir leben in einer Computerwelt. Aber was ist, wenn wir wirklich im Computer leben?

Der Privatdetektiv Gideon McKennan erhält einen mysteriösen Auftrag: Er soll einen berühmten Mann überwachen: Abraham Cox, den geistigen Führer der Cyberspace-Bewegung. Der Cyberspace ist eine virtuelle Computerwelt. Viele der Bewohner aus Los Angeles, Chicago und New York führen dort bereits ein zweites Leben. Schon bald gerät McKennan an das FBI, das im Fall Cox bereits ermittelt. Denn der Mann, den McKennan im Cyberspace beschattet, ist in Wahrheit längst tot. Dafür gibt es nur zwei Erklärungen: Entweder ist Cox eine künstliche Intellligenz, oder das Bewusstsein des Cox wurde in den Cyberspace übertragen. Der charismatische Fürsprecher des virtuellen Lebens besteht in jedem Fall nur aus Bits und Bytes

(Quelle Amazon)



---> Bei Kindle


Das zweite Buch ist eine Neuverfassung des 1964 erschienen Roman Simulacron-3 (verfilmt als "Welt am Draht").

(Quelle Amazon)
Marktforschung in der Mitte des 21. Jahrhunderts. Ein eiskaltes Geschäft der Manipulation. Der junge Marc Lapierre soll die Position seines auf mysteriöse Weise ums Leben gekommenen Chefs einnehmen. Der hat den Simulator entwickelt, eine Art Mikrokosmos, in dem Menschen wie Figuren in einem großen virtuellen Puppenhaus leben und für die Zwecke der Konsumgesellschaft ausgespäht werden. Lapierre glaubt an die Chancen, die diese Erfindung bietet. Doch bald muss er erkennen, dass sie von Gruppen ausgenutzt wird, die skrupellos ihre eigene Macht festigen. Wer nicht mehr ins Bild passt, wird ausgeschaltet – wer ein Eigenleben entwickelt, umgepolt. Brutal. Gnadenlos. Doch wer dreht hier die Schrauben, wer ist Opfer und wer jongliert mit der Macht? Marco Lallis neuer Roman ist ein Thriller, der den Leser in die Welt der Konsumforschung entführt. Manchmal augenzwinkernd, manchmal spitz überzogen.

Der Schriftsteller, Psychologe und Marktforscher Lalli bietet dem Leser ein gewieftes und intelligentes Spiel mit Realitäten an. Dabei bedient er sich einer historischen Vorlage: Daniel F. Galouye hat im Jahr 1964 sein „Simulacron-3“ geschrieben, ein visionäres Werk, das mehrfach verfilmt wurde und Kultstatus erlangt hat. In Deutschland wurde es einer breiten Öffentlichkeit durch den Film Rainer Werner Fassbinders bekannt („Welt am Draht“, 1973). Lalli siedelt die Geschichte in einem aktuellen, beängstigenden Kontext an. Ausgefeilte Charaktere und ein straffer Spannungsbogen machen „den Simulator“ zu einer packenden Lektüre, in der man bald nicht mehr weiß, in welcher Welt die wirklich Bösen zuhause sind. 
(Quelle Amazon)

-----> Bei Kindle